Perfektionismus ade: 9 Tipps, um beim Bloggen locker zu bleiben!

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Perfektionismus beim Bloggen ade

Bloggen ist eine so geniale Marketingstrategie: Nachhaltig, recycelbar und vielseitig. Dein Blog ist deine Spielwiese, deine Gedankenwelt, deine Erfahrungen und auch deine Expertise. Also warum nicht dein absolutes Wohlfühl-Programm deluxe?

Vielleicht geht es dir wie uns: Perfekt soll es sein! Mega viele wichtige Infos, gut recherchiert, chic aussehen, super toll lesbar, eine hervorragende Struktur und natürlich auch SEO-optimiert. Was habe ich vergessen?

Sag mal: Wer setzt denn hier den Maßstab? Wann ist es denn perfekt? 

Frag mal fünfzig Leute, du hast immer einen dabei:

Also wie kannst du dem Perfektionismus beim Bloggen ade sagen? Und trotzdem bei deiner Zielgruppe punkten?

Wirf den Perfektionismus über Bord und bleib locker

Du willst also alles so perfekt wie möglich machen? Hast du denn schon einen Artikel veröffentlicht? Haken entdeckt: Meist löst dein Perfektionismus nur Unsicherheit aus und am Ende kommt nichts dabei rum. Also kein Artikel und auch keine KundInnen.

Wirf weg! Kleine Fehler sind menschlich, sympathisch und erlaubt. 

Wirf weg! Du lernst viel mehr und auch schneller, wenn du unperfekt nach draußen gehst und all die Learnings zügig sammelst, die deine Zielgruppe dir mit auf den Weg gibt.

Wirf weg! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und ohne Übung wirst du dort auch nicht hinkommen.

Wirf weg! Ohne Druck macht das Ganze echt Spaß und alles, was uns Spaß bereitet, tun wir regelmäßig.

Wirf weg! Schreibblockaden und kreative Ohnmacht brauchst du nicht.

Also wirf den Perfektionismus über Bord!

Finde deinen Flow beim Bloggen

Was dir wirklich hilft beim Bloggen ist: eine Schreibroutine, ein Flow, Schokolade… Du verstehst schon…

Schließlich soll der Blogging-Flow dich ja mit einem Glücksgefühl durchströmen 😉

  1. Feste Termine
    Setze dir feste Termine in deinen Kalender. Für den Start reichen schon 1-1,5 Stunden. Halt dich an diesen Termin!
    -> Du kannst täglich eine halbe Stunde schreiben oder jeden 2. Tag eine Stunde, morgens, mittags oder abends. Du kannst vorher spazieren oder baden gehen. Finde heraus, wann, wie und wo du am besten in deinen Schreibflow kommst. Und wenn es mal gar nicht klappen will, dann mach eine Pause oder schnapp dir Zettel und Stift und brainstorme eine Runde.
  2. Wohlfühlen
    Leg alles bereit, was du brauchst, um dich gut zu fühlen. Kaffee/Tee, Snacks, Taschentücher, Musik, Ohrstöpsel. Schalt alle störenden Geräusche ab, wie Handy oder Maileingänge.
    -> Probier dich aus: Vielleicht magst du Musik oder lieber Ruhe. Für jeden sind andere Gewohnheiten wichtig, um so richtig schön in den eigenen Flow zu kommen. Vielleicht hilft dir vorab eine Runde Austausch mit anderen Frauen?

Bleib regelmäßig am Ball, gib nicht gleich auf, denn dann hüpfst du immer weiter nach vorn Richtung Blog-Erfolgs-Gefühl und kommst in deinen Blogging-Flow. Das hilft dir dabei, nach und nach ganz locker beim Bloggen zu bleiben.

Ohne Druck, dafür realistisch

Bitte mach dir keinen Druck: Du wirst nicht schneller sichtbar, weil du 4 Blogartikel mit 1000 Wörtern in der Woche schreibst. Überlege dir lieber genau und ganz realistisch, wie viele Artikel du im Monat schreiben willst und auch kannst

Starte lieber erstmal mit 1 Artikel im Monat und steigere dich dann auf 2, das reicht schon.

Und um das gleich auch zu verkünden: Es kommt nicht darauf an, dass genau 4 oder 2 Wochen zwischen deinem Content liegen. Es können auch mal 6 Wochen vergehen. Aber du musst zu Beginn schauen, dass du wirklich am Ball bleibst. Bis du eine Routine hast, sonst ist schnell das Würmchen drin.

Also plane dir deine Zeit ganz realistisch ein. Im Idealfall streichst du dir im Kalender eine Deadline an, wann dein Artikel raus in die Welt soll.

Manchmal läuft es auch so gut, dass du mehr als einen Artikel im Monat schreibst. Dann liegt es bei dir, den nächsten Monat entspannt anzugehen, denn du hast ja bereits einen Blogartikel. Oder Gas zu geben und zwei Blogartikel für deine Zielgruppe zur Verfügung zu stellen.

So oder so: Bleib am Ball, ohne dich zu übernehmen.

Bleib bei dir!

Schaust du auch so gerne, was links und rechts los ist? Und hast dann ein schlechtes Gefühl in der Bauchgegend, weil die alles so viel besser machen als du?

Es lohnt sich nicht! Vergleich dich nicht mit anderen, um dich selbst schlecht zu machen und um zu gucken, was du alles noch nicht hast oder kannst.

Du hast deine eigene Geschichte, deine eigene Expertise, du gehst deinen eigenen Weg. Investier deine Zeit lieber, um deinen eigenen Schreibstil zu finden und deine Persönlichkeit in die Artikel und auf deine Website zu bringen.

Schau bei anderen nur, wenn du:

Zeit für einen klaren Kopf

Vermutlich war es dir schon klar: Mach Pausen! Egal, was du am liebsten machst, egal, wie du am besten zu deiner kreativen Energie zurück findest: Tu es! Schließlich kommen die besten Ideen, wenn man nicht am Schreibtisch sitzt, oder? Meine Ideen sprudeln gerne im Bett oder am Wochenende. 

Was du mit einem klaren Kopf und nach einer Pause auch noch viel besser kannst, ist deinen Blog fein zu schleifen. Leg also deinen Text gerne mal für eine Nacht in die virtuelle Schublade und gönne dir und dem Blogartikel eine Pause. Oft verschlimmbessern wir nämlich, wenn der Kopf schon raucht.

Und falls dir jetzt in den Kopf kommt, wie oft du schon die Löschtaste gedrückt hast oder deinen Text komplett in den Müll geschoben hast: Lass das. Die Löschtaste lohnt sich nur bei Fehlern.

Die besten Texte sind die, die eigentlich in den Müll sollten.

Mach lieber eine Pause.

Aufstehen und Krone richten

Ja, wieder so ein Spruch… Aber umso leichter es dir fällt, alles als Möglichkeit zu sehen und nicht als Fehler oder gleich als Untergang, umso schneller kommst du vorwärts. Und damit der Vorstellung und Wünschen deiner Zielgruppe näher.

Also lass dich nicht entmutigen, nimm es dir nicht zu sehr zu Herzen, wenn es doch mal schief läuft oder dir jemand sagt, was noch nicht so toll ist. Sag Danke und guck, ob du mit dem Feedback etwas besser machen kannst oder es später in den Kamin steckst.

Nutze alle Infos lieber, um zu schauen, was dich weiterbringt. Experimente klappen halt nicht immer beim ersten Versuch. Was soll es?! Gib nicht auf! Du bist die Expertin für deine Zielgruppe.

Vertraue auf dein Bauchgefühl

Apropos du bist die Expertin: Vertraue auf dein Gefühl und auf deine Zielsetzung, wenn du dir bei Themen unsicher bist.

Wer kennt seine Zielgruppe besser als du? Du hast sie dir schließlich ausgesucht und dich schon x-Mal gefragt, was sie braucht und will. Vertrau darauf, dass dein Gefühl dir sagt, was gute Themen sind und was deine Zielgruppe von dir lesen will. Ansonsten frag sie.

Mach dir das Bloggen leicht

Boah, an was man alles denken muss beim Bloggen?

Jo! Da gibt es in der Tat eine ganze Menge. Aber auch jede Menge Tools, die dir das Leben leicht machen und dich auch gerne erinnern. Und die darfst du auch alle nutzen, samt KI. Du kannst dich mit Tools leichter organisieren, schneller Ideen finden und eine Struktur erstellen, dir Infos ablegen und merken, deinen Text korrigieren und auch optimieren. Auch wir nutzen diverse Tools.

Hier eine Liste mit unseren Lieblingstools.

Austausch und Motivation

Such dir einen Business-Buddy, eine Community oder ein Netzwerk. Im Austausch mit anderen findest du nicht nur super viel Motivation:

Du bist auf jeden Fall nicht allein, also nutze das für dich.

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