Blogartikel lesefreundlich gestalten? Das lieben Suchmaschinen und Leser:innen!

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Blogartikel lesefreundlich gestalten: Laptop mit Brille

Liest du regelmäßig Blogartikel?

Dann hast du bestimmt schon mal einen Artikel dazwischen gehabt, der sich nur schwer mit den Augen abscannen ließ. Kaum Absätze, nur ein Titelbild, keine Überschriften oder Hervorhebungen, die dir das Lesen freundlich gestalten. Vor allem in der mobilen Ansicht ist das wirklich ein Problem, denn die für dich wirklich wichtige Info findest du so nicht. 

Also, was tust du?

Du klickst weiter und suchst dir einen anderen Blogartikel. Vielleicht findest du den Artikel auch erst gar nicht, denn Suchmaschinen schieben diese Artikel gerne nach ganz unten auf der Rankingliste. 

Noch trauriger, denn die Arbeit für den Blogartikel ist ganz umsonst. Deshalb lohnt es sich auf jeden Fall, Artikel auch leserfreundlich zu designen.

Struktur reinbringen in den Blogartikel: Wie geht das?

Um eine lesefreundliche Struktur in deinen Blogartikel zu bringen, bedarf es gar nicht viel:

  • Absätze / kurze Sätze
  • Überschriften / Unterüberschriften
  • Bilder / Grafiken
  • Bulletpoints / Aufzählungen
  • Call-to-Action
  • Inhaltsverzeichnis

Und so setzt du die einzelnen Element am besten ein:

Absätze und kurze Sätze

Ja, Absätze sind wirklich wichtig, denn Absätze machen es leicht, deinen Gedankengänge zu folgen. Und rein von der Optik schaffen sie direkt eine schöne Übersicht. Kurze Sätze helfen, Absätze kurz und leicht leserlich zu machen.

Absätze und kurze Sätze lassen sich schnell nach den gewünschten Infos abscannen.

Exkurs

Überschriften in HTML werden mit H1 bis H6 bezeichnet und das steht einfach für Headline.

Dabei ist H1 die einzige Überschrift, die nur einmal auf jeder Seite vorkommt. Alle anderen von H2-H6 kannst du mehrfach verwenden. Dabei sind die Zahlen 1-6 für Suchmaschinen auch eine Wertung der Wichtigkeit: Soll heißen, dass in der H1 das Wichtigste steht und dann absteigend in H6 nichts wirklich Wichtiges. Wir nutzen meistens nur H1-H4.

Bilder und Grafiken für deinen Blogartikel

Visuelle Unterstützung macht deinen Text nochmal so richtig geschmeidig. Denn Bilder oder Grafiken unterstreichen deine Aussagen optimal und sind eine super optische Unterbrechung. Du kannst auch wunderbar Text und Bild nebeneinander setzen.

Aufzählungen, Auflistungen und Bulletpoints

Einfach spitze: wenn du zentrale Tipps als eine Auflistung, eine Aufzählung oder als Bulletpoints einfügst. Damit hebst du kurz und knackig etwas hervor. Ebenso wie du es bei einem Rezept mit der Zutatenliste gestalten würdest. Denn hier können deine Leser:innen direkt alles auf einen Blick sehen.

Call-to-Action

Auch der wertvolle Call-to-Action kann deinen Blogartikel wunderbar aufteilen.

Denn wer sagt denn, dass dieser immer erst am Ende eines Artikels stehen muss oder es nur einen einzigen geben muss? Oder deine Leser:innen den Artikel bis zum Ende lesen?

Also mach doch bei einem längeren Artikel gerne in der Mitte bereits einen Call-to-Action.

Inhaltsverzeichnis: Brauche ich das im Blogartikel?

Ja und Nein. Es kommt auf die Länge deines Artikels an. Bei einem kürzeren Artikel (zwischen 500-1.000 Wörtern) brauchst du kein Inhaltsverzeichnis anzulegen. Aber bei einem längeren Artikel (ab 1.000 Wörter) ist es für deine Leser:innen echt praktisch, eine Hilfe zu haben. Dabei schreibt man meist noch eine kleine Einleitung, worum es im Artikel geht und was der Artikel alles an Wissen beinhaltet.

Übrigens: Umso länger, umso besser, trifft nicht immer zu.

Noch ein Tipp to go

Wenn du jetzt in deinem Blogartikel noch etwas hervorheben möchtest, wie z.B. einzelne Wörter, dann mach sie gerne fett, kursiv oder auch farbig. Niemals solltest du ein Wort unterstreichen. Eine Unterstreichung bedeutet eigentlich immer, dass ein Link hinterlegt ist. Also verwirr deine Leser:innen nicht unnötig und hebe einzelne Wörter anders hervor.

Alles richtig umgesetzt?

Bist du dir unsicher, ob deine Artikelstruktur richtig umgesetzt ist?

Dann nutze den kostenlosen SEO-Check von Seobility. Er prüft neben der Seitenstruktur auch noch weitere Faktoren für dich, die für die Suchmaschinen relevant sind, wie z.B. die internen und externen Links.

So sieht es aus, wenn der Check von Seobility die Seitenstruktur überprüft.

Fazit

Struktur in deinen Blogartikel zu bringen, ist für deine Leser:innen und potenziellen Neukunden:innen wichtig. Und das liebt auch der Algorithmus der Suchmaschinen. Es lohnt sich also wirklich.

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